Seniorenausflug nach Miltenberg

 

Der vermeintlich heißeste Tag der Woche bescherte den 61 Senioren der Pfarreiengemeinschaft Marienhain an ihrem Ausflugstag schattige Plätze, Wolken und angenehme Temperaturen.

Umgeben von Wäldern zeigte sich der Engelberg oberhalb von Großheubach als ein guter Ort, um hier geistlich und auch körperlich zur Ruhe zu kommen. Hier, bei Maria von der Freude, einer Marienstatue aus dem 14. Jahrhundert und Herzstück der Wallfahrt, hielten die Seniorinnen und Senioren ihre erste Rast. Nach einer Wortgottesfeier und dem Kennenlernen des Areals mit Kerzenkapelle, Fürstengruft und Franziskusgarten lud die Klosterschänke zu einer pilgergerechten Einkehr ein.

 

Gruppenfoto nach der Ankunft auf dem Engelberg.

 

Die Marienfigur: „Maria von der Freude“.

 

  

In der Stadt war anschließend freie Zeit zur eigenen Erkundung und Gestaltung vorgesehen. Der Schifffahrtstermin war allerdings fest gebucht. So genossen die Senioren die Zeit an Deck zum Kaffeetrinken, sich Unterhalten, die Aussicht genießen. Es war eine Stunde, die schnell verging.

 

      Die Haltestelle „Pfarrkirche“, von der auch die Ausflugsboote starteten. Rechts die Mildenburg.

 

                          Unten: Nach dem  Passieren der Brücke ging es zunächst mainaufwärts.

 

 

 

 

Das Kloster Engelberg – vom Wasser aus entdeckt.

 

 

  

                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Altstadtpanorama- Blick vom Main auf die Mildenburg, die ein Museum beherbergt.

 

 

 

 

 

 

Das Gasthaus „Riesen“ – das angeblich älteste Gasthaus Deutschlands.

 

 

 

Oben: die Hauptstraße der Innenstadt. Unten: der Marktplatz.

 

 

 

Das „Schnatterloch“- im Mittelalter die Grenze der Stadt. Hier konnte das Wasser nach

starken Regenfällen abfließen.

 

 

 

 

 

Noch einmal war etwas freie Zeit. Danach ging es zum Abendessen in ein Lokal mit Grünkernspezialitäten. Es schmeckte. Die Fahrt durch den schönen Odenwald im sonnigen Abendlicht rundete einen frohen, abwechslungsreichen, gelungenen Ausflugstag ab. Am Ende hieß es mehrfach: „Bis zum nächsten Mal!“

Senioreneinkehrtag im Haus Klara, Oberzell

 

Am Montag, den 8. April 2019 machten sich 61 Seniorinnen und Senioren der Pfarreiengemeinschaft Marienhain auf den Weg nach Kloster Oberzell zum Einkehrtag. Nicht nur während der Fahrt, auch in Oberzell standen Bäume und Sträucher in voller Blüte und zeigten sich in schönster Frühlingspracht.

Nach der Ankunft erwartete die Senioren eine vielfältig gedeckte Kaffeetafel. Von hier aus ging es in den Klarasaal, wo die Gäste von der Hausleitung begrüßt wurden. Es folgte der geistliche Impuls, der diesmal von „heiligen Zeichen“, den Sakramenten, handelte.

Im Anschluss war etwas freie Zeit, die die einen etwa für einen Besuch der Anbetungskapelle nutzten, andere für die Besichtigung des Kräutergartens, einen Blick in das Maintal und vieles mehr.

Zurück im Klarasaal, feierten die Senioren im Wortgottesdienst Jesus Christus, das Ursakrament, dessen heiligstem Herzen die Sakramente, bildlich gesprochen, entspringen. Von hier aus ging es zum Abendessen und danach schon bald wieder nach Hause. Auch diesmal wurde bereits auf der Heimfahrt über mögliche Einkehrtagsorte im nächsten Jahr laut nachgedacht.

 

 

Magnolienblütenpracht und Klosterkirche

 

Die Seniorinnen und Senioren in Erwartung des geistlichen Impulses im Klarasaal.

 

Seniorenausflug ins Obere Maintal

 

Die Temperaturen meinten es gut: angenehm kühles, trockenes Ausflugswetter wurde den 53 Seniorinnen und Senioren unserer Pfarreiengemeinschaft am 13. Juni beschert.

Bereits im Bus lernte die Reisegruppe den Schäfer Hermann Leicht kennen, auf dessen dreimalige Erscheinung um 1445 hin der Wallfahrtsort Vierzehnheiligen entstanden ist. Der Gnadenaltar stellt genau den Ort dieser Erscheinungen dar. In den 14 heiligen Nothelfern wird deutlich, wie sehr Gott auf der Seite der Menschen steht. Unter dem Thema „14 Freunde müsst ihr haben“ fand denn auch die gemeinsame WortGottesFeier vor dem Gnadenaltar statt.

Festbeflaggung zu Ehren der Ausflugsgäste?

Auf jeden Fall: Vierzehnheiligen- ein Sehnsuchtsort!

 

Die reiselustigen Senioren der PG Marienhain vor dem Hauptportal.

 

Hier, am Ort des Gnadenaltares, ereigneten sich die Erscheinungswunder.

 

Nach einer Zeit persönlichen Verweilens in der Basilika ging es zum gemeinsamen Mittagessen im Diözesanhaus. In freundlicher Atmosphäre konnten sich alle stärken und fanden Zeit für Gespräch und Erholung.

Nicht weit von hier liegt das Deutsche Korbmuseum Michelau, einem Ortsteil von Lichtenfels. Auf zwei Stockwerken werden dem Besucher Entstehung des Flechthandwerks, seine Bedeutung für die Region, aber auch vielfältige Exponate aus verschiedenen Erdteilen vor Augen geführt.

 

                            

   

Ganz unterschiedliche Ausstellungsstücke zeigen die breite Vielfalt des Flechthandwerks.

 

Arbeits- und Wohnbereich eines Korbflechters im 19. Jahrhundert.

 

 

 

Die darauffolgende Zeit in Lichtenfels stand zur freien Verfügung. Ein kleiner Rundgang durch die Stadt und vor allem die Einkehr in einem der Cafés bot allen eine willkommene Abwechslung.

Nächster Halt war am ehemaligen Kloster Banz. Die dortige Mesnerin führte kenntnisreich durch die Stiftskirche. Als besonderen Höhepunkt führte sie die Besucher zum Mönchschor, der nur über die Sakristei zugänglich ist. Filigrane, in verschiedenen Hölzern gefertigte, vielfarbige Intarsienarbeit am Chorgestühl hob sie dabei besonders hervor. Den Wenigsten war hier bisher Einblick gewährt worden, so hinterließ gerade dieser Besuch einen starken Eindruck.

 

Das ehemalige Kloster Banz gehört heute der Hanns-Seidel-Stiftung und dient als Bildungszentrum.

Gut gelaunte Gesichter am Ende eines Ausflugstages.

 

Auf der Rückfahrt nach abendlicher Einkehr war es sehr ruhig im Bus. Müde, nach einem ereignisreichen Tag, freute sich ein jeder nun doch, endlich wieder nach Hause zu kommen.

Einkehrtag der Senioren

 

„Den Himmel suchen“ wollten 63 Seniorinnen und Senioren aus unserer Pfarreiengemeinschaft bei ihrem Einkehrtag in Himmelspforten am 21. März 2018. Ein strahlender Winterhimmel wie auch die Gastfreundlichkeit des Exerzitienhauses kamen ihnen dabei zu Hilfe. Kaffee und Kuchen, sowie ein reichliches kalt-warmes Buffet bildeten das leibliche Gegengewicht zur geistlichen Einkehr, zu der auch eine WortGottesFeier in der Kilianskapelle gehörte. Ein schöner Nachmittag verging ruhig und schnell, war ohne jeden Misston und hat einfach gut getan. Ob wohl jeder ein Stück vom Himmel für sich entdeckt hat?

               

  

Soeben in Himmelspforten eingetroffen – die Senioren der Pfarreiengemeinschaft.

 

Gemeinsame WortGottesFeier in der Kilianskapelle.

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