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Herzliche Einladung

zum

 

ADVENTSBASAR

 

am Sonntag, 24.11.2019 um 14.00 Uhr

im Pfarrsaal in Kolitzheim

 

Wir bieten:

Advents- und Türkränze

Friedhofgestecke

Artikel vom Eine-Welt-Laden

 

Die Adventszeit ist nahe.

Bei Kerzenduft und Lichterschein können Sie

Kaffee, selbstgebackene Kuchen und

Torten genießen.

 

 

 

 

 

Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch.

Kath. Frauenbund Zweigverein Kolitzheim

Bewertung: 5 / 5

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Renovierung des Mönchstockheimer Kirchturmes steht vor dem Abschluss

 Segnung von Turmkreuz und -kugel

„Das Kreuz ist ein Zeichen unseres Glaubens. Es ist ein Symbol des Lebens und ist ein Zeichen der Hoffnung“, sprach Pfarrer Andreas Engert anlässlich der Turmkreuz- und kugelsegnung im Rahmen des Festgottesdienstes zum Kirchenpatrozinium am Festtag Maria Himmelfahrt.

„Bereits seit dem Jahr 2013 machten sich die Schäden am Kirchturm unseres Gotteshauses immer stärker bemerkbar“, informierte Kirchenpfleger Christian Zinner. Die Renovierung in den vergangenen beiden Jahren mussten schließlich umfangreicher als ursprünglich geplant, ausgeführt werden. Neben der Kirchturmspitze wurde der Turm komplett neu gedeckt, zahlreiche Balken der Holzkonstruktion ausgetauscht und Steineinfassungen ersetzt werden. Darüber hinaus wurde der Turm neu verputzt und erhält neue Zifferblätter. Zinner berichtete ferner detailliert über die einzelnen Renovierungen der vergangenen rund 200 Jahren. Die im Vorfeld geschätzten Gesamtkosten von rund 340.000 Euro werden nach letzten Berechnungen von Architekt Harald Scheckenbach (Hambach) eingehalten. Durch die Diözese Würzburg und die Gemeinde Sulzheim erhält man stattliche finanzielle Unterstützung in sechsstelliger Höhe. Aber auch private Spender und Spenden durch Vereine helfen das Großprojekt für die Kirchengemeinde zu stemmen. Kirchenpfleger Zinner dankte allen Beteiligten für ihr Engagement.

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Manfred Hußlein verlas die neu verfasste Urkunde, welche im Nachgang in der in der Kirchturmkugel gelagerten Zeitkapsel verstaut wurde. In dieser wurde die durchgeführten Arbeiten am Gotteshaus sowie die Kosten, die kirchlichen und politischen Protagonisten sowie gesellschaftlich bedeutsames aufgeführt. Bereits seit den Umbauten Anfang des 19. Jahrhundert wird dieser Brauch gepflegt und lieferte interessante Einblicke in die jeweilige Epoche. Für die feierliche musikalische Umrahmung sorgten Organist Bernward Kober und die Blaskapelle Mönchstockheim.

Im Bild von links: Zur Turmkreuz- und kugelsegnung fanden sich zahlreiche Protagonisten anlässlich des Kirchenpatroziniums in der Dorfkirche ein. Im Bild von links: Harald Scheckenbach (Architekt), Christian Zinner (Kirchenpfleger), Pfarrer Andreas Engert, Manfred Hußlein (Pfarrgemeinderatsvorsitzender), Jürgen Franz Schwab (Bürgermeister Gemeinde Sulzheim), Otmar Gräb (Gemeinderat), Thomas Nüßlein (Gemeinderat).

Foto und Text: Christian Knetzger

 

 

Bewertung: 5 / 5

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Es gibt keine Nebensächlichkeiten im Auge Gottes

Hans Herdegen feiert 60jähriges Priesterjubiläum - Fest der Pfarreiengemeinschaft

 

Sie hatten gut lachen. Anlässlich des 60jährigen Priesterjubiläums und des Festes der Pfarreiengemeinschaft Marienhain herrschte ausgelassene Atmosphäre
in Mönchstockheims Dorfkirche Mariä Himmelfahrt. Im Bild von links: Domkapitular Christoph Warmuth, Pfarrer Emeka Ikejiama, Pfarrer Hans Herdegen, Pfarrer Andreas Engert sowie Diakon Stephan Kleinhenz.

MÖNCHSTOCKHEIM „Ich fühl mich bei Euch sakrisch wohl“, sprach Jubilar Pfarrer Hans Herdegen anlässlich seines 60jährigen Priesterjubiläum im Rahmen des Festgottesdienstes zum Patrozinium der Pfarreiengemeinschaft Marienhain. Zuvor erhielt Herdegen ein Ständchen durch das einheimische Kinderkirchenteam und zahlreiche kleine Präsente überreicht. Dabei hatte Herdegen durch den Tod seiner langjährigen Haushälterin Ute Bauer, die Woche einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften. Trotz seines in Kürze anstehenden Umzugs von Schweinfurt nach Nürnberg möchte er „seiner Lieblingsgemeinde“ Mönchstockheim die Treue halten und weiterhin im gesegneten Alter von 85 Jahren aushilfsweise Gottesdienste leiten. Zahlreiche Gläubige aus den acht Orten der Pfarreiengemeinschaften fanden sich zum Festgottesdienst ein. Domkapitular Christoph Warmuth stellte den Festtag Mariä Heimsuchung in den Mittelpunkt seiner Predigt. Hierbei besuchte die schwangere Gottesmutter Maria ihre Base Elisabet um mit ihr die Freude der Niederkunft zu teilen. „Es passierte im Alltag, in einem Wohnhaus, aber in den Augen Gottes gibt es keine Nebensächlichkeiten. Maria war unterwegs, in Bewegung, sie übernahm Verantwortung Jesus zu den Menschen zu tragen“, interpretierte Warmuth den Hintergrund des Festes. Auch der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Manfred Hußlein bedankte sich mit einer Laudatio und Geschenkübergabe für Herdegens Wirken in Mönchstockheim.

„Unsere Ministranten wollen zeigen, dass sie im Garten Gottes mit anpacken wollen, freute sich Pfarrer Andreas Engert über das Engagement zahlreicher neuer Messdiener. Elia Full, Hanna Hümmer, Finn Mikus, Leo und Silas Stark, Jonathan Stütz, Robin Waclaw und Maria-Theresa Wolf (alle Alitzheim), Leon Bory, Emilia Jonas, Jule Schmitt und Moritz Sehm (alle Mönchstockheim), Ben Eisenhauer und Ben Hofmann (beide Sulzheim), Tizian Peppel (Herlheim), Kathleen Föhl, Selina Hoffart (beide Kolitzheim), Henrik Englert, Mia Schneider, Emma Strauß (alle Lindach), Benedikt Endres, Jette und Mara Friedrich, Moritz Hammer und Silas Wieland (alle Stammheim). 

Folgende Ministranten wurden mit einem Präsent aus dem aktiven Dienst verabschiedet: Timo Engert, Marie Herkert, Emely Polt und Fabio Stütz (alle Alitzheim), Lara Habenstein, Simon Rippstein (beide Herlheim), Nico Brendler, Leon Hörr, Jana Nüßlein (alle Mönchstockheim), Noah Kreisheimer, Thalia Schmitt (beide Lindach), Simon Dereser, Bastian Schweiger, Angelina Seiler (alle Stammheim), Anne und Max Heilmann (beide Sulzheim), Felix und Marie Braun, Emely Erhard, Evelyn Hauck, Frank und Linda Reuß (alle Zeilitzheim).

Zum Ende des ehrenamtlichen Wirkens in Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderäten würdigte man Bernhard Engert (Alitzheim), Katharina Graf, Edel Krauß, Reinhilde Pfister, Elke Stöhlein, Manfred Wächter (alle Herlheim), Ingeborg Dotzel, Anneliese Englert (beide Lindach), Nikolaus Düring, Otmar Gräb (beide Mönchstockheim), Alfons Hering, Kilian Koßner, Kerstin Leixner, Florian Rettner, Siegbert Weiland (alle Stammheim), Ute Baumgärtner, Peter Keilholz, Franziska Radina, Martina Volk, Bernhard Wagner (alle Sulzheim), Matthias Braun, Michael Dotzel, Jutta Hahner, Anne Höhn, Daniela Ochs, Sebastian Reißig (alle Zeilitzheim). 10 Jahre pflegten Maria und Norbert Günther den Kirchenumgriff an der Herlheimer Pfarrkirche, die sich ebenfalls zurückziehen. Zum Ausklang des Gottesdienstes überreichte Pfarrer Engert Domkapitular Warmuth eine Denkschrift mit guten Argumenten gegen die von der Diözese verweigerte Vertragsverlängerung von Pfarrer Ikejiama über das Jahr 2019 hinaus.

 Der Mittagstisch sowie die Kaffeebar wurden gut angenommen. Die Ministranten verkauften individuell gestaltete alte Schieferziegeln des aktuell in der Sanierung befindlichen Kirchturms der Dorfkirche. Die Einnahmen werden zugunsten der Instandsetzung verwendet. Für die musikalische Umrahmung sorgten Musiker der ehemaligen Blaskapelle Stollberg Musikanten.

 Fotos und Text: Christian Knetzger

 

 

Bewertung: 5 / 5

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Kommunionausflug 2019 in den Spessart

 

Am Samstag nach der letzten Erstkommunion machten sich Kommunionkinder,  Geschwister, Eltern und Großeltern, insgesamt 65 Personen, auf zu ihrem Kommunionausflug. Ziel war diesmal der Spessart.

          

  Der Wallfahrtsort Mariabuchen.

   

         Kommunionkinder unter sich.

Und hier nun mit allen.

In Mariabuchen wurde erst einmal gemeinsam Wortgottesdienst gefeiert. Überschrieben war er mit: „Er ist ja mein Vater“.    

               

 

                         Das Marienheiligtum.            

 

Von Halsbach aus ging es nach 3 km langem Fußmarsch zur Burgruine Schönrain, langjähriger Sitz derer von Rieneck.

 

         

Ein weitläufiger, abgeschieden gelegener Besitz-                                                               mit weitem Blick über das Maintal.

 

Nach ausgiebigen Erkundungen, Spielen und einer deftigen Ritterbrotzeit kam es auf einmal zu einer spektakulären Geiselnahme, die offenbarte, dass auch heute noch gelegentlich Räuber im Spessart ihr Unwesen treiben. Aber der gefährliche Spessarträuber erwies sich letzten Endes als harmlos, hat er doch nicht nur die Geisel wieder freigegeben, sondern auch das erhaltene Lösegeld bereitwillig mit Kindern und Erwachsenen geteilt.

 

Die Ruine- Schauplatz für Spiel,…

Picknick…

… und Abenteuer.

 

 

Von Halsbach aus ging es weiter nach Lohr-Sendelbach, in ein liebevoll eingerichtetes Schulmuseum. Zwei originalgetreu ausgestattete  Klassenzimmer vermittelten das Schulleben während der Kaiserzeit und im Dritten Reich.

 

 

  1. Klasse- die Kinder

 

  1. Klasse – die Eltern!

Jeder bekam seinen Unterricht!

 

Die freie Zeit im Städtchen Lohr wurde von allen dankbar angenommen, vor allem die Eisdielen hatten großen Zulauf- der Geheimtippcharakter der einen war schnell erkannt worden!

 

Lohr besitzt eine malerische Altstadt.

Inzwischen war es heiß geworden, doch der Main sorgte für Abkühlung.

 

Das offizielle Schlussphoto- zufrieden, müde und in Erwartung des Abendessens.

 

 

Nach gemeinsamer Einkehr nochmals in Halsbach ging es nach einem ereignisreichen Tag und dem jeweiligen Tagesprogrammpunkt passgenau entsprechenden Wetter (Regen kurz nach der Abfahrt, Donnerschläge im Wald, Sonnenschein beim Altstadtbummel, auf der Heimfahrt wieder etwas Regen) satt und müde zurück nach Hause.

 

Bewertung: 5 / 5

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Gaudi-Völkerballturnier der kirchlichen Jugendarbeit

 

Die Regionalstelle Schweinfurt der kirchlichen Jugendarbeit hat am Samstag, den 04.Mai in Schweinfurt ein Gaudi-Völkerballturnier ausgetragen. Jeder spielte gegen jeden. Es waren sehr spannende Spiele dabei und die Kinder hatten viel Spaß. Die Spielgemeinschaft aus Herlheim, Alitzheim, Sulzheim und Oberspiesheim landete am Ende auf dem 4.Platz.

 

Im Bild hinten v.l.: Paul, Mara, Emily, Carmen

Vorne v.l.: Marie, Lara, Anne

 

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Anmeldung zum Zeltlager 2019

 

Das diesjährige Zeltlager findet

vom Donnerstag 08.08 bis Mittwoch  14.08.19 in Geiselwind/ Hutzelmühle statt.

Am Zeltplatz vorhanden sind:

  • Sanitäranlagen,Grillplatz
  • Tischtennisplatte
  • großer überdachter Außenbereich
  • Spitzboden im Hauptgebäude

Preis pro Zeltlagerteilnehmer 55,00 € für Kolpingmitglieder

                                               75,00 € für Nichtmitglieder

Weitere Infos erhalten sie auch unter:  09382/903780

 

 

Infoabend und Zelteinteilung,

Mittwoch, 3.Juli um 19.30 Uhr Im Pfarrzentrum Sulzheim

 

Diese Anmeldung wird nur schriftlich (nicht per Mail ) akzeptiert

Sie erhalten eine Bestätigung per Mail mit der Kontoverbindung

Nach Eingang des Teilnehmerbetrages ist die Anmeldung verbindlich

 

Uschi Wagner

St. Ägidius Str. 7

97529 Sulzheim

 

______________________________________________________________

 

Anmeldung für:__________________________    ____________________

                          Name                                                                        Vorname

                                                                                                                                               

 ___________________________________________________________________________________________

Postleitzahl, Ort,

  

____________________________________________________________________________________________

Str. Hausnummer

 

 _______________

       Geburtsdatum

 

______________________________________________________________

                Telefonnummer und Handynummer

 

____________________________________________________________________________________________

                                                                     emailadresse

 

 

Letzte Tetanusimpfung war im Jahr: _______________________

 

Regelmäßige Medikamenteneinnahmen: ____________________

 

 

Weitere Besonderheiten__________________________________

Bewertung: 5 / 5

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Die beiden Stammheimer Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Marienhain, Anna Beuerlein und Lea Weissenseel, konnten vergangene Woche in der Kirche St. Bartholomäus eine Spende in Höhe von 625,52 € an die Organisatoren der Vereinigung EinDollarBrille e.V. übergeben. Im Rahmen der Firmvorbereitung engagierten sie sich für das Projekt und stellten dieses in den Gottesdiensten der einzelnen Gemeindeteile vor. Neben aufgestellten Spendenboxen und Informationsplakaten rührten sie fleißig die Werbetrommel. Christian Bräutigam vom Organisationsteam EinDollarBrille e.V. aus Erlangen zeigte sich so begeistert, dass er gerne selbst persönlich vorbeikam, um den Scheck entgegen zunehmen und die beiden kennen zulernen.

Pfarrer Andreas Engert lobte das Konzept der EinDollarBrille insbesondere wegen der Nachhaltigkeit. Die Organisation ist weltweit in acht Ländern tätig und bietet dort den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe. Mit einfach Mitteln können Brillen vor Ort gebogen und angepasst werden.

Die Beteiligten hoffen, dass die Aktion von Anna und Lea weiter Schule macht und sich auch andere Firmlinge oder Vereine künftig dafür einsetzen. Neben Geld wurden auch alte Brillengestelle gespendet, die ebenfalls einem guten Zweck zugeführt werden. Wer sich näher für das Projekt interessiert oder selbst gerne eine Spendenbox aufstellen möchte findet zahlreiche Informationen unter www.eindollarbrille.de

Bildnachweis: Pfarrgemeinde Marienhain

Bewertung: 5 / 5

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PG Marienhain wieder Turniersieger beim Mini-Fußballturnier der Ministranten.

Die Ministranten der Pfarreinengemeinschaft Marienhain verteidigen erfolgreich ihren Titel beim Ministranten-Fußballturnier in der Schulturnhalle in Gerolzhofen. Bei den insgesamt 12 teilnehmenden Mannschaften der Altersgruppe bis 14 Jahren belegten sie nicht nur den ersten Platz im Dekanat Schweinfurt-Süd, sondern wurden wie schon 2017 Turniersieger. Die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Marienhain setzte sich im spannenden Finale mit 2:0 (nach Siebenmeterschießen) gegen die siegreiche Mannschaft aus Grettstadt - Dekanat Schweinfurt Nord - durch. Den dritten Platz erspielten sich die Minis aus Eckartshausen / Rundelshausen, die im Spiel um Platz 3 die Mannschaft aus Oberwerrn / Niederwerrn schlagen konnte.

Die siegreichen Kicker aus den Ortschaften, Sulzheim, Alitzheim und Stammheim zogen souverän und ohne Niederlage, bei nur mit einem Unentschieden, ins Finale ein. Erwähnung, so die beiden Betreuer Stefan Ebert (Stammheim) und Stephan Kleinhenz (Alitzheim) sollte auch der bravouröse Keeper Felix Paulik (Sulzheim) finden. Er legte den Grundstein zum Erfolg, denn er hielt seinen „Kasten“ während des gesamten Turniers - selbst beim Finale im Siebenmeterschießen - "sauber"!

Mit dem Turniersieg qualifizierte sich die Mannschaft für das Ministrantenfußballturnier auf Diözesanebene am 23.03.2019 in Hammelburg.

Im Bild: Vorne von links: Valentin Solf, Felix Paulik (Torwart) Benedikt Kleinhenz / Hintere Reihe von links: Moritz Paulik, Tim Stütz, Max Heilmann und Daniel Endres

 

Bewertung: 5 / 5

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Herzlichen Glückwunsch an das Fußball-Team der Ministranten der PG Marienhain.

 

Bewertung: 5 / 5

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Aktion „EinDollarBrille“

Zwei Firmlingen aus Stammheim, Lea Weissenseel und Anna Beuerlein, liegt die Aktion „EinDollarBrille“ sehr am Herzen. Dazu haben die beiden Plakate und Spendenboxen gebastelt, die in allen Kirchen der Pfarrgemeinde Marienhain bis Fasching stehen werden.

Worum geht es?

Gegründet wurde der Verein vor 5 Jahren von Martin Aufmuth aus Erlangen. Seine Idee: eine Brille zu erfinden, die sich auch ganz arme Menschen leisten können. Die Materialkosten für eine Brille beträgt 1 Dollar, d.h. für uns Europäer 0,88 €, dies entspricht in etwa zwei Tageslöhnen vor Ort.

Wichtig bei diesem Projekt ist insbesondere die Nachhaltigkeit und die dauerhafte augenoptische Grundversorgung der Menschen in den ärmsten Regionen der Welt. Mit einfachen Biegemaschinen können die Menschen in Äthiopien, Brasilien, Benin, Kenia, Bolivien, Malawi, Burkina Faso und Mexico selbst Brillen herstellen. So kann sich vor Ort jeder eine Brille leisten und die Hersteller können vom Verkauf der Brillen leben. Eine Investition in die Zukunft, denn viele Menschen können dank Brille wieder ihrer Arbeit nachgehen, um ihre Familien selbst zu versorgen; Kinder dürfen wieder in die Schule gehen, weil sie an der Tafel etwas sehen. Bisher konnten mit der Aktion über 100.000 Menschen in den ärmsten Regionen der Welt mit Brillen versorgt werden.

Wer sich für das Projekt näher interessiert oder mal sehen möchten, wie so eine Brille entsteht, kann sich gerne die Broschüre ansehen, die neben den Spendenboxen bereit liegt oder sich selbst im Internet informieren unter www.eindollarbrille.de.

Geldspenden können auch gerne direkt im Pfarrbüro abgegeben werden.

Lea und Anna freuen sich über jeden, der sich mit einem Beitrag an der Aktion beteiligt. Ein großes Dankeschön schon jetzt an dieser Stelle!

Bildnachweis: www.eindollarbrille.de

Bewertung: 5 / 5

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In fast allen Gemeinden unseres Landes ziehen heute und teilweise auch gestern schon junge Menschen von Haus zu Haus – und sammeln Geld, nicht etwa für sich, sondern für andere – und vor allem: ohne selbst etwas dafür zu erwarten! In jedem Jahr hat das Kindermissionswerk, für das unsere Sternsinger heute unterwegs sind, um Kindern in Ländern der Dritten Welt ein menschenwürdigeres Leben zu ermöglichen, ihnen die Chance auf Bildung und ein besseres Leben zu eröffnen. Ein Dienst für andere, der heutzutage gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Das diesjährige Partnerland der Sternsingeraktion 2019 ist PERU.

P wie „Peru“

Peru steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Aktion Dreikönigssingen. Besonders schauen wir dort auf Kinder, die mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung aufwachsen.

E wie „Einzigartig“

„Ich bin einzigartig“, sagt Romy, ein Mädchen aus Peru. Romy lebt mit einer Behinderung. Das Leben mit einer Behinderung ist in Peru und in vielen armen Ländern sehr schwer: Oft bekommen behinderte Kinder nicht die Hilfe, die sie brauchen, und können nicht in die Schule gehen. Wir setzen uns dafür ein, dass behinderte Kinder überall in der Gesellschaft mitmachen können. Damit kein Kind sagen muss: „Ich bin behindert“, sondern wie Romy sagen kann: „Ich bin einzigartig.“

R wie „Regen“

Regen, Schnee oder Eis? Davon lassen wir uns nicht behindern. Wir machen uns auf den Weg und bringen den Segen Gottes zu den Menschen, denn seine Nähe soll zu allen Menschen kommen. Segen bringen – Segen sein – so gehen wir nun wieder los und schreiben über die Türen: 20 * C + M + B + 19

U wie „Unser Motto“

Unser Motto in diesem Jahr heißt: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“. Wir – das sind: wir, die wir nun zusammen losziehen in die Straßen und Häuser unserer Gemeinde; wir mit allen, die von uns besucht werden; wir mit allen Kindern und Jugendlichen, die in diesen Tagen als Sternsinger unterwegs sind; wir mit den Kindern in Peru und auf der ganzen Welt, denen mit den Sternsinger-Spenden geholfen werden kann.

Ein herzliches Vergelt´s Gott für alle Spenden und ein herzliches Dankeschön an alle Sternsinger.

Im Bild die Sternsinger aus Stammheim mit ihren Betreuern, die in 4 Gruppen in der Pfarrgemeinde Stammheim unterwegs waren.

Termine Kinder + Familie

Keine Termine

Termine Allgemein

Keine Termine

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