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Kommunionausflug 2019 in den Spessart

 

Am Samstag nach der letzten Erstkommunion machten sich Kommunionkinder,  Geschwister, Eltern und Großeltern, insgesamt 65 Personen, auf zu ihrem Kommunionausflug. Ziel war diesmal der Spessart.

          

  Der Wallfahrtsort Mariabuchen.

   

         Kommunionkinder unter sich.

Und hier nun mit allen.

In Mariabuchen wurde erst einmal gemeinsam Wortgottesdienst gefeiert. Überschrieben war er mit: „Er ist ja mein Vater“.    

               

 

                         Das Marienheiligtum.            

 

Von Halsbach aus ging es nach 3 km langem Fußmarsch zur Burgruine Schönrain, langjähriger Sitz derer von Rieneck.

 

         

Ein weitläufiger, abgeschieden gelegener Besitz-                                                               mit weitem Blick über das Maintal.

 

Nach ausgiebigen Erkundungen, Spielen und einer deftigen Ritterbrotzeit kam es auf einmal zu einer spektakulären Geiselnahme, die offenbarte, dass auch heute noch gelegentlich Räuber im Spessart ihr Unwesen treiben. Aber der gefährliche Spessarträuber erwies sich letzten Endes als harmlos, hat er doch nicht nur die Geisel wieder freigegeben, sondern auch das erhaltene Lösegeld bereitwillig mit Kindern und Erwachsenen geteilt.

 

Die Ruine- Schauplatz für Spiel,…

Picknick…

… und Abenteuer.

 

 

Von Halsbach aus ging es weiter nach Lohr-Sendelbach, in ein liebevoll eingerichtetes Schulmuseum. Zwei originalgetreu ausgestattete  Klassenzimmer vermittelten das Schulleben während der Kaiserzeit und im Dritten Reich.

 

 

  1. Klasse- die Kinder

 

  1. Klasse – die Eltern!

Jeder bekam seinen Unterricht!

 

Die freie Zeit im Städtchen Lohr wurde von allen dankbar angenommen, vor allem die Eisdielen hatten großen Zulauf- der Geheimtippcharakter der einen war schnell erkannt worden!

 

Lohr besitzt eine malerische Altstadt.

Inzwischen war es heiß geworden, doch der Main sorgte für Abkühlung.

 

Das offizielle Schlussphoto- zufrieden, müde und in Erwartung des Abendessens.

 

 

Nach gemeinsamer Einkehr nochmals in Halsbach ging es nach einem ereignisreichen Tag und dem jeweiligen Tagesprogrammpunkt passgenau entsprechenden Wetter (Regen kurz nach der Abfahrt, Donnerschläge im Wald, Sonnenschein beim Altstadtbummel, auf der Heimfahrt wieder etwas Regen) satt und müde zurück nach Hause.

 

Bewertung: 5 / 5

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Gaudi-Völkerballturnier der kirchlichen Jugendarbeit

 

Die Regionalstelle Schweinfurt der kirchlichen Jugendarbeit hat am Samstag, den 04.Mai in Schweinfurt ein Gaudi-Völkerballturnier ausgetragen. Jeder spielte gegen jeden. Es waren sehr spannende Spiele dabei und die Kinder hatten viel Spaß. Die Spielgemeinschaft aus Herlheim, Alitzheim, Sulzheim und Oberspiesheim landete am Ende auf dem 4.Platz.

 

Im Bild hinten v.l.: Paul, Mara, Emily, Carmen

Vorne v.l.: Marie, Lara, Anne

 

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Anmeldung zum Zeltlager 2019

 

Das diesjährige Zeltlager findet

vom Donnerstag 08.08 bis Mittwoch  14.08.19 in Geiselwind/ Hutzelmühle statt.

Am Zeltplatz vorhanden sind:

  • Sanitäranlagen,Grillplatz
  • Tischtennisplatte
  • großer überdachter Außenbereich
  • Spitzboden im Hauptgebäude

Preis pro Zeltlagerteilnehmer 55,00 € für Kolpingmitglieder

                                               75,00 € für Nichtmitglieder

Weitere Infos erhalten sie auch unter:  09382/903780

 

 

Infoabend und Zelteinteilung,

Mittwoch, 3.Juli um 19.30 Uhr Im Pfarrzentrum Sulzheim

 

Diese Anmeldung wird nur schriftlich (nicht per Mail ) akzeptiert

Sie erhalten eine Bestätigung per Mail mit der Kontoverbindung

Nach Eingang des Teilnehmerbetrages ist die Anmeldung verbindlich

 

Uschi Wagner

St. Ägidius Str. 7

97529 Sulzheim

 

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Anmeldung für:__________________________    ____________________

                          Name                                                                        Vorname

                                                                                                                                               

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Postleitzahl, Ort,

  

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Str. Hausnummer

 

 _______________

       Geburtsdatum

 

______________________________________________________________

                Telefonnummer und Handynummer

 

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                                                                     emailadresse

 

 

Letzte Tetanusimpfung war im Jahr: _______________________

 

Regelmäßige Medikamenteneinnahmen: ____________________

 

 

Weitere Besonderheiten__________________________________

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Bewertung: 5 / 5

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Die beiden Stammheimer Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Marienhain, Anna Beuerlein und Lea Weissenseel, konnten vergangene Woche in der Kirche St. Bartholomäus eine Spende in Höhe von 625,52 € an die Organisatoren der Vereinigung EinDollarBrille e.V. übergeben. Im Rahmen der Firmvorbereitung engagierten sie sich für das Projekt und stellten dieses in den Gottesdiensten der einzelnen Gemeindeteile vor. Neben aufgestellten Spendenboxen und Informationsplakaten rührten sie fleißig die Werbetrommel. Christian Bräutigam vom Organisationsteam EinDollarBrille e.V. aus Erlangen zeigte sich so begeistert, dass er gerne selbst persönlich vorbeikam, um den Scheck entgegen zunehmen und die beiden kennen zulernen.

Pfarrer Andreas Engert lobte das Konzept der EinDollarBrille insbesondere wegen der Nachhaltigkeit. Die Organisation ist weltweit in acht Ländern tätig und bietet dort den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe. Mit einfach Mitteln können Brillen vor Ort gebogen und angepasst werden.

Die Beteiligten hoffen, dass die Aktion von Anna und Lea weiter Schule macht und sich auch andere Firmlinge oder Vereine künftig dafür einsetzen. Neben Geld wurden auch alte Brillengestelle gespendet, die ebenfalls einem guten Zweck zugeführt werden. Wer sich näher für das Projekt interessiert oder selbst gerne eine Spendenbox aufstellen möchte findet zahlreiche Informationen unter www.eindollarbrille.de

Bildnachweis: Pfarrgemeinde Marienhain

Bewertung: 5 / 5

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Bewertung: 5 / 5

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Wie in den vergangen Jahren wird es auch 2019 wieder eine Tour nach Vierzehnheiligen geben.

Voraussichtlich vom 20.07.-21.07.2019

Am 20.07. machen wir uns auf relativ flachen Radstrecken auf den Weg und kehren am darauffolgenden Tag, den 21.07. wieder zurück.  

Wer Lust hat sich unserer bunt gemischten Truppe mit ihrem Fahrrad oder E-Bike anzuschließen, Termin vormerken.cool

 

Nähere Infos bei Alma Glos Tel: 09382 5780

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PG Marienhain wieder Turniersieger beim Mini-Fußballturnier der Ministranten.

Die Ministranten der Pfarreinengemeinschaft Marienhain verteidigen erfolgreich ihren Titel beim Ministranten-Fußballturnier in der Schulturnhalle in Gerolzhofen. Bei den insgesamt 12 teilnehmenden Mannschaften der Altersgruppe bis 14 Jahren belegten sie nicht nur den ersten Platz im Dekanat Schweinfurt-Süd, sondern wurden wie schon 2017 Turniersieger. Die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Marienhain setzte sich im spannenden Finale mit 2:0 (nach Siebenmeterschießen) gegen die siegreiche Mannschaft aus Grettstadt - Dekanat Schweinfurt Nord - durch. Den dritten Platz erspielten sich die Minis aus Eckartshausen / Rundelshausen, die im Spiel um Platz 3 die Mannschaft aus Oberwerrn / Niederwerrn schlagen konnte.

Die siegreichen Kicker aus den Ortschaften, Sulzheim, Alitzheim und Stammheim zogen souverän und ohne Niederlage, bei nur mit einem Unentschieden, ins Finale ein. Erwähnung, so die beiden Betreuer Stefan Ebert (Stammheim) und Stephan Kleinhenz (Alitzheim) sollte auch der bravouröse Keeper Felix Paulik (Sulzheim) finden. Er legte den Grundstein zum Erfolg, denn er hielt seinen „Kasten“ während des gesamten Turniers - selbst beim Finale im Siebenmeterschießen - "sauber"!

Mit dem Turniersieg qualifizierte sich die Mannschaft für das Ministrantenfußballturnier auf Diözesanebene am 23.03.2019 in Hammelburg.

Im Bild: Vorne von links: Valentin Solf, Felix Paulik (Torwart) Benedikt Kleinhenz / Hintere Reihe von links: Moritz Paulik, Tim Stütz, Max Heilmann und Daniel Endres

 

Bewertung: 5 / 5

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Herzlichen Glückwunsch an das Fußball-Team der Ministranten der PG Marienhain.

 

Bewertung: 5 / 5

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Aktion „EinDollarBrille“

Zwei Firmlingen aus Stammheim, Lea Weissenseel und Anna Beuerlein, liegt die Aktion „EinDollarBrille“ sehr am Herzen. Dazu haben die beiden Plakate und Spendenboxen gebastelt, die in allen Kirchen der Pfarrgemeinde Marienhain bis Fasching stehen werden.

Worum geht es?

Gegründet wurde der Verein vor 5 Jahren von Martin Aufmuth aus Erlangen. Seine Idee: eine Brille zu erfinden, die sich auch ganz arme Menschen leisten können. Die Materialkosten für eine Brille beträgt 1 Dollar, d.h. für uns Europäer 0,88 €, dies entspricht in etwa zwei Tageslöhnen vor Ort.

Wichtig bei diesem Projekt ist insbesondere die Nachhaltigkeit und die dauerhafte augenoptische Grundversorgung der Menschen in den ärmsten Regionen der Welt. Mit einfachen Biegemaschinen können die Menschen in Äthiopien, Brasilien, Benin, Kenia, Bolivien, Malawi, Burkina Faso und Mexico selbst Brillen herstellen. So kann sich vor Ort jeder eine Brille leisten und die Hersteller können vom Verkauf der Brillen leben. Eine Investition in die Zukunft, denn viele Menschen können dank Brille wieder ihrer Arbeit nachgehen, um ihre Familien selbst zu versorgen; Kinder dürfen wieder in die Schule gehen, weil sie an der Tafel etwas sehen. Bisher konnten mit der Aktion über 100.000 Menschen in den ärmsten Regionen der Welt mit Brillen versorgt werden.

Wer sich für das Projekt näher interessiert oder mal sehen möchten, wie so eine Brille entsteht, kann sich gerne die Broschüre ansehen, die neben den Spendenboxen bereit liegt oder sich selbst im Internet informieren unter www.eindollarbrille.de.

Geldspenden können auch gerne direkt im Pfarrbüro abgegeben werden.

Lea und Anna freuen sich über jeden, der sich mit einem Beitrag an der Aktion beteiligt. Ein großes Dankeschön schon jetzt an dieser Stelle!

Bildnachweis: www.eindollarbrille.de

Bewertung: 5 / 5

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In fast allen Gemeinden unseres Landes ziehen heute und teilweise auch gestern schon junge Menschen von Haus zu Haus – und sammeln Geld, nicht etwa für sich, sondern für andere – und vor allem: ohne selbst etwas dafür zu erwarten! In jedem Jahr hat das Kindermissionswerk, für das unsere Sternsinger heute unterwegs sind, um Kindern in Ländern der Dritten Welt ein menschenwürdigeres Leben zu ermöglichen, ihnen die Chance auf Bildung und ein besseres Leben zu eröffnen. Ein Dienst für andere, der heutzutage gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Das diesjährige Partnerland der Sternsingeraktion 2019 ist PERU.

P wie „Peru“

Peru steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Aktion Dreikönigssingen. Besonders schauen wir dort auf Kinder, die mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung aufwachsen.

E wie „Einzigartig“

„Ich bin einzigartig“, sagt Romy, ein Mädchen aus Peru. Romy lebt mit einer Behinderung. Das Leben mit einer Behinderung ist in Peru und in vielen armen Ländern sehr schwer: Oft bekommen behinderte Kinder nicht die Hilfe, die sie brauchen, und können nicht in die Schule gehen. Wir setzen uns dafür ein, dass behinderte Kinder überall in der Gesellschaft mitmachen können. Damit kein Kind sagen muss: „Ich bin behindert“, sondern wie Romy sagen kann: „Ich bin einzigartig.“

R wie „Regen“

Regen, Schnee oder Eis? Davon lassen wir uns nicht behindern. Wir machen uns auf den Weg und bringen den Segen Gottes zu den Menschen, denn seine Nähe soll zu allen Menschen kommen. Segen bringen – Segen sein – so gehen wir nun wieder los und schreiben über die Türen: 20 * C + M + B + 19

U wie „Unser Motto“

Unser Motto in diesem Jahr heißt: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“. Wir – das sind: wir, die wir nun zusammen losziehen in die Straßen und Häuser unserer Gemeinde; wir mit allen, die von uns besucht werden; wir mit allen Kindern und Jugendlichen, die in diesen Tagen als Sternsinger unterwegs sind; wir mit den Kindern in Peru und auf der ganzen Welt, denen mit den Sternsinger-Spenden geholfen werden kann.

Ein herzliches Vergelt´s Gott für alle Spenden und ein herzliches Dankeschön an alle Sternsinger.

Im Bild die Sternsinger aus Stammheim mit ihren Betreuern, die in 4 Gruppen in der Pfarrgemeinde Stammheim unterwegs waren.

Bewertung: 5 / 5

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