Die elf neuen Freunde Jesu


 

"Ich bin dein Freund“, unter diesem Motto stand die Erstkommunionfeier in der katholischen Pfarrkirche in Zeilitzheim. Die fünf Mädchen und sechs Jungen aus den Orten Herlheim, Kolitzheim und Zeilitzheim gestalteten den Gottesdienst, der von Pfarrer Andreas Engert zelebriert wurde, engagiert und aktiv mit. Gemeindereferent André Christof, der ebenso im Gottesdienst mitwirkte, zitierte Jesus mit den vom Neuen Testament der Bibel wiedergegebenen Worten: „Bei allem, was du erlebst und erfährst. Ich bin dein Freund.“ Pfarrer Engert ging in seiner Predigt auf die Eigenschaften eines guten Freundes ein. Alles verstehen und verzeihen solle ein solcher, so Engert. Hier schlug er die Brücke zu Jesus, der als Freund keine materiellen Dinge will, sondern nur „unser Herz“. Nachdem sie zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen hatten, dankten die Kommunionkinder Jesus: „Danke für deine Freundschaft. Wir nehmen sie gerne an!“. Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst von Marco Wolf und Andreas Ebert. Vor und nach dem Gottesdienst spielten die Zeilitzheimer Heiligenbergmusikanten für die Festgäste des Zeilitzheimer Weißen Sonntags. Unser Bild zeigt in der ersten Reihe von links die Kommunionkinder: Jennifer Lazar, Tanja May, Johanna Engel, Sarah Dotzel, Evelyn Hauck, Justin Peppel, Frank Reuß, Salomon Graf, Hannes Schmitt, Felix Braun und Bastian Haupeltshofer.

Quelle: Mainpost (Dominik Dorsch)

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Adventssingen in Zeilitzheim

 

 Liebe Kinder,

 

hiermit laden wir euch zum Adventssingen in Zeilitzheim ein. Das Adventssingen findet in diesem Jahr am 07. Dezember statt. Wie im letzten Jahr möchten wir wieder durch die Straßen ziehen und Zeilitzheimer Senioren mit fröhlichen Adventsliedern erfreuen.

 Wir treffen uns am  07.12.2013 um 15:00Uhr  im evangelischen Gemeindezentrum. Nach dem Singen gibt es noch Süßigkeiten und Spiel und Spaß  

Auf euer Kommen freuen sich: Michaela Strey und Matthias Braun

! Das Betreuerteam der Jungschar sucht dringend Verstärkung !


Du hast Spaß daran mit Kindern zwischen ca. 7 Jahren - 12 Jahren zu singen, spielen, basteln, Spaß haben .... Dein Alter und Konfession spielt keine Rolle, aber mindestens 15 Jahre solltest du schon sein. Du kennst die Jungschar und fändest es auch doof, wenn die Jungschar aufgrund von fehlenden Betreuern nicht mehr zusammen kommt. Das Engagement für unsere Kinder im Dorf liegt dir auch am Herzen und ca. 2 Stunden/Woche oder ggf. alle 2 Wochen (außerhalb der Ferien) ist für dich im Rahmen des Möglichen. Auf Dein Interesse freuen sich die evangelische Kirchengemeinde, die katholische Kirchengemeinde und vor allen Dingen die Kinder der Jungschar.


Melde dich einfach bei Michaela Strey: Tel. 3714 oder bei Matthias Braun: Tel. 803020 oder bei einem anderen ev. Kirchenvorstand oder kath. Pfarrgemeinderat

 

Ökumenisches Fastenessen in Zeilitzheim 

Einladung zum ökumenischen Fastenessen am Sonntag, den 10.03.2013 in Zeilitzheim. Beginnen möchten wir diesen Tag mit einem ökumenischen Punkt11 Gottesdienst um 11:00 Uhr in der katholischen Kirche. Der Gottesdienst steht unter dem Motto: Riskier was, Mensch - und begegne dem anderen als Kind Gottes! Das Fastenessen findet ab 12:00 Uhr im katholischen Pfarrzentrum in Zeilitzheim statt.Traditionell bieten wir Ihnen eine leckere Gemüsesuppe mit Würstchen und Brot an. Für die Kinder gibt es natürlich wieder leckere Pommes.Der eine Welt Stand ist natürlich auch wieder in Zeilitzheim, wo sie fair gehandelte Produkte erwerben können. 

Auf Euer Kommen freut sich die evangelische und katholische Kirchengemeinde Zeilitzheim. Der Erlös des Fastenessens kommt in diesem Jahr dem Antonia-Werr-Zentrum (Kloster St. Ludwig) zu Gute. 

" Mit ökumenischer P11 Band "

Faschingsabend zwischen Himmel und Hölle

 

Zeilitzheim Ein nahtlos ineinandergreifendes Feuerwerk lustiger Sketche, origineller Büttenreden sowie einiger rasanter und actionreicher Tanzeinlagen boten die Akteure den Zuschauern beim Kolpingfasching im Saal des katholischen Pfarrzentrums in Zeilitzheim. Nach dem im vergangenen Jahr Käpt’n Kork, Mr. Spock und Chef-Ingenieur Schrotty alias Robert Braun, Florian Bittner und Gabriel Meyer in Anlehnung an das „(T)Raumschiff Surprise“ auf dem Planeten Kolping landeten, setzten die Moderatoren diese Geschichte heuer fort.

In Gestalt dreier Engel kamen die Astronauten gleich zu Beginn auf die Bühne und begrüßten die Gäste. Unterstützt wurden die drei Männer wieder von zwei charmanten Moderatorinnen – Christina Schömig und Weena Meyer –, die sich im Kontrast zu den Engeln als Teufel präsentierten. Die fünf führten den gesamten Abend über unter dem Leitmotto „Himmel und Hölle“ auf äußerst humorvolle Weise durchs Programm und ließen dabei ihr großes schauspielerisches Talent aufblitzen. Lesen sie hierzu den ausführlichen Mainpost Bericht von Dominik Dorsch. (Mainpost 22.01.2013)

Anbei der Link zur Mainpost Fotogalerie

Ökumenischer Seniorentag in Zeilitzheim

Der ökumenische Seniorentag in Zeilitzheim war wieder ein voller Erfolg. Über 90 Seniorinnen und Senioren aus Zeilitzheim und Krautheim fanden den Weg ins katholische Pfarrzentrum. Begonnen hat der Seniorentag mit einer ökumenischen Andacht, die Pfarrerin Claudia Jobst und Gemeindereferent Andre Christof gestalteten. Musikalisch wurde diese Andacht von den Zeilitzheimer Heiligenbergmusikanten, unter der Leitung von Andreas Mößlein, umrahmt. Nach der Andacht gab es Kaffee und Kuchen im Pfarrzentrum. Zum Kaffee spielten die Heiligenbergmusikanten, zur Freude der Senioren, noch einige Stücke im Pfarrzentrum. 

Die Seniorinnen und Senioren konnten bei netten Gesprächen und gemeinsamen Singen den Nachmittag entspannt genießen. Seniorinnen und Senioren, welche gesundheitsbedingt nicht am Seniorentag teilnehmen konnten, wurden am Nachmittag mit Kuchen zu Hause überrascht. Am Abend gab es dann fränkische Bratwürste mit leckerem Sauerkraut und Brot. Bei fröhlichem Singen hat man den Abend gemütlich ausklingen lassen. Ein herzliches Dankeschön an allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Seniorentages in Zeilitzheim beigetragen haben. 

Ökumenische Sternsinger in Zeilitzheim

Segen bringen Segen sein – so lautete das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion.  In Zeilitzheim machten sich am Dreikönigstag über 20 Kinder beider Konfessionen  in 5 Gruppen auf den Weg den Segen in jedes Haus zu bringen. Nach einem Aussendungsgottesdienst, den Pfarrer Emeka Ikejiama gemeinsam mit den Sternsingern gestaltete, machten sich die Sternsinger auf den Weg, um zum einen Geld für das Kinderhilfswerk zu sammeln und zum anderen die traditionelle Segensbitte „20*C+M+B+13“, was soviel wie: „Christus segne dieses Haus" bedeutet, an die Türen der evangelischen und katholischen Christen in Zeilitzheim zu schreiben. Für das Kinderhilfswerk kamen somit stolze 1182 € aus Zeilitzheim zusammen.

Ohne Vorbereitung geht es nicht

In Zeilitzheim ist es bereits gute Tradition, die Sternsinger auf  diesen Dreikönigstag vorzubereiten.  Bereits im November begann man damit, die Zeilitzheimer Kinder und Jugendlichen in der Jungschar über die Projekte des Kinderhilfswerkes zu informieren. So schaute man sich z.B. gemeinsam mit der evangelischen Pfarrerin Claudia Jobst und dem katholischen Pfarrer Emeka Ikejiama einen Film an, der zeigte wie man Kindern in Tansania mit dem gesammelten Geld der Sternsinger helfen kann. Dies hinterließ bei den Zeilitzheimer Kindern einen bleibenden Eindruck. Rückblickend auf diesen Film sagte ein Zeilitzheimer Sternsinger beim Tragen der Spendendose: „ Super, jetzt kann man bestimmt wieder einen neuen Brunnen bohren, um die Kinder in Tansania mit sauberem Wasser zu versorgen.

Stärkung gehört auch dazu

Mit einem leckeren Frühstück startete man den Dreikönigstag in Zeilitzheim. Dies ist seit einigen Jahren ein festes nicht mehr wegzudenkendes Ritual für die Zeilitzheimer Sternsinger. Die Kinder lieben es den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück zu beginnen. Dass die Kinder am Dreikönigstag gut versorgt sind und sich wohl fühlen,  ist den verantwortlichen Betreuerinnen und Betreuern in Zeilitzheim sehr wichtig. Am Ende der  2-stündigen Sammelaktion gab es dann noch für die hungrigen Sternsinger eine leckere Pizza.  Die Zeilitzheimer Sternsinger freuen sich alle schon wieder auf den nächsten Dreikönigstag. Zufrieden mit ihrer Sammelaktion und mit einer Tüte Süßigkeiten im Gepäck trat jeder der Zeilitzheimer Sternsinger den Nachhauseweg an. 

Die evangelische und katholische Kirchengemeinde bedankt sich somit bei allen Zeilitzheimern, die mit ihrer Spende die Hilfsprojekte des Kinderhilfswerkes unterstützen. (Bericht Mainpost 07.01.2013) 

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Maria & Josef: (K)ein Paar wie jedes andere

Alle Altersgruppen: Die diesjährige Besetzung des etwas anderen Krippenspiels ist bunt gemischt. Von der ersten bis zur zehnten Klasse sind Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde dabei. Angeleitet wurden sie von Pfarrerin Claudia Jobst und Sabine Röll.Bei den Vorbereitungen zum obligatorischen Krippenspiel herrscht jedes Jahr Aufregung. Wer spielt die Maria, wer den Josef, wer die Heiligen Drei Könige, wer die Hirten? Danach wird mehr oder weniger großzügig aufgefüllt und zur Not noch ein paar Statistenrollen an die kleineren Kinder verteilt. So der Normalfall. Etwas anders verlief es in diesem Jahr in Zeilitzheim. Denn zur Aufführung kommt kein traditionelles Krippenspiel. Geschrieben haben es die Jugendlichen selbst. Das evangelische Pfarrersehepaar Claudia und Ulrich Jobst hatte schon im Oktober zur ersten Krippenspielbesprechung Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde eingeladen. Es sind auch einige gekommen, besonders die aktuellen Konfirmandinnen erschienen zahlreich, die dann auch gemeinsam mit Pfarrerin Jobst zur Feder griffen und ihre modernen Vorstellungen eines Krippenspiels eingebracht haben.

Eigentlich bedürfe es bei den Jugendlichen immer besonders viel Überzeugungsarbeit seitens der Verantwortlichen, um die vermeintlich wichtigsten Rollen, nämlich die der Maria und des Josef, zu vergeben, wie Pfarrerin Jobst mit einem Schmunzeln erzählt. Jedoch kann man ja nicht auf die beiden wichtigsten Charaktere verzichten, denn ein Krippenspiel ohne Maria und Josef, das wäre ja fast wie eine Hochzeit ohne Brautpaar. Ansonsten kommen im Zeilitzheimer Schauspiel zu Heiligabend keine weiteren Krippenfiguren vor.Nach kurzer Beratschlagung unter den ältesten Krippenspielteilnehmerinnen stand ohnehin gleich fest: „Naomi, du machst heuer die Maria!“ Naomi war bei diesem Treffen nicht dabei. Jetzt könnte man sagen, nur deswegen haben die anderen Mädels diese Rolle an sie abgeschoben. Die Maria beim Krippenspiel zu sein – das gilt normalerweise bei Jugendlichen in diesem Alter als unliebsam, vielleicht sogar peinlich. Denn man muss ja am Heiligen Abend in der voll besetzten Kirche mit Josef, natürlich einem Jungen im gleichen Alter, Arm in Arm oder Hand in Hand durch die Kirche spazieren.

Aber gerade Naomi bringt Eigenschaften mit, die ein modernes Krippenspiel ausmachen: Da es ja ein innovatives Krippenspiel sein soll, „könnte niemand die Rolle besser spielen“, befanden die Jugendlichen.Naomi hat nämlich Wurzeln in Papua-Neuguinea. Ihre Mutter stammt von dort. Mit ihrem deutschen Vater lebt die Familie in Stammheim. Naomi ist 14 Jahre alt, in Deutschland geboren und nimmt mit den anderen Mädchen aus ihrer Klasse und ihrem Jahrgang bei Pfarrer Ulrich Jobst am aktuellen Konfirmandenkurs teil. Naomi verkörpert eine Facette unserer modernen Gesellschaft.

Mit Bankern, ohne Happy End

Natürlich ist die Handlung des Stücks an die traditionellen Vorlagen angelehnt: Maria und Josef – Letzterer wird von Johannes Dietrich aus Zeilitzheim dargestellt – suchen eine Unterkunft, einen sicheren Ort, an dem sie bleiben können.Doch dabei treffen sie auch auf die unterschiedlichsten Personen und Gruppierungen, die eher dem 21. Jahrhundert als biblischer Vorzeit zuzuordnen sind: darunter die Mitarbeiter einer renommierten Bank auf ihrer Weihnachtsfeier. Egal ob Hausfrau oder Kinder, ja nicht einmal der Pfarrer hat im vorweihnachtlichen Treiben Zeit und Nerven für die beiden.„Es ist kein klassisches Krippenspiel, wie man es an einem Heiligen Abend gewöhnlich sieht“, so die Pfarrerin in einem Gespräch mit dieser Zeitung am Rande der Generalprobe am vergangenen Samstag. Und ein richtiges „Happy End“ gebe es auch nicht, ergänzt sie.

Viele würden nicht daran denken, dass gerade an Weihnachten Ansprüche und Realität auseinanderklaffen, und deshalb habe sie und auch die Jugendlichen, mit denen sie das Stück verfasst hatte, bewusst auf den üblichen „Zuckerguss“ verzichtet, so Jobst.Genauso wie Naomi und Johannes als Maria und Josef im Krippenspiel verloren erscheinen, befinden sich auch viele andere Menschen in scheinbar ausweglosen Situationen. Die Botschaft ist demnach, dass Gott gerade auch auf der Seite dieser Menschen steht.Dies verdeutlichen heute wieder Krippenspiele aller Art in den Kirchen der Region. Auf unsere plurale Gesellschaft projiziert, fordern sie zu mehr Toleranz, mehr Integration und mehr Nächstenliebe auf.Trotz der ernsten Thematik im Stück haben die Jugendlichen in der Generalprobe sichtlich Spaß und meistern ihre Rollen souverän. Naomi wird von ihren Freundinnen liebevoll „Omi“ genannt. Als Maria beim Krippenspiel reicht es aber, wenn sie erst mal Mami wird und das Jesuskind zur Welt bringt. (Quelle: Mainpost 24.12.2012 Link)

Musikalische Botschaft von Liebe und Frieden

Einstimmung auf Weihnachten: Schon seit vielen Jahren findet am Abend des dritten Adventssonntags eine musikalische Andacht in der Zeilitzheimer St. Sigismund Kirche statt. Besonderes Highlight waren diesmal die Heiligenberg-Musikanten, die mit „I will always love you“ von Whitney Houston ein sehr gefühlvolles Lied ausgewählt hatten. Am großen Adventskranz in der St. Sigismund Kirche brennt bereits die dritte Kerze und so ist es in Zeilitzheim schon seit vielen Jahren Tradition, an diesem Sonntagabend eine adventliche Andacht mit allen örtlichen Chören und Musikgruppen zu veranstalten. So auch in diesem Jahr. Der evangelische Posaunenchor eröffnete die Veranstaltung mit einigen Variationen zu „Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Einen Song als Vorfreude auf Weihnachten hatten die Zeilitzheimer Heiligenberg-Musikanten im Gepäck. Mit „I will always love you“ von Whitney Houston gedachte man einerseits der in diesem Jahr verstorbenen Pop-Ikone, andererseits begründeten die Verantwortlichen der Musikanten ihre Liedauswahl mit der Tatsache, dass die Liebe für die Menschen immer und nicht nur an Weihnachten das größte Geschenk überhaupt sei.

Advent ist, wenn mitten in der schnelllebigen Welt Glaube sichtbar und altes Brauchtum lebendig wird.“

Pfarrerin Claudia Jobst erklärte den Advent

Zwischen den verschiedenen Liedbeiträgen regte Pfarrerin Claudia Jobst mit vorweihnachtlichen Gebeten, Geschichten und Bibeltexten zum Nachdenken an. „Was ist Advent?“, fragte sie sich. Manchmal sei es nur Vorwand, aber nicht immer, betonte sie. „Advent ist, wenn mitten in der schnelllebigen Welt Glaube sichtbar und altes Brauchtum lebendig wird“, lautete ihr Fazit. Besinnliche Lieder sagen der evangelische Kirchenchor unter der Leitung von Dietmar Hausstein sowie der Kolpingchor Zeilitzheim unter der Leitung von Wolfgang Baur. Im Anschluss standen schon die „Hofsänger“ auf der Empore bereit. Die fünf Männer aus Zeilitzheim intonierten – anders als die anderen Musikgruppen – von hoch oben unter anderem „In dulci jubilo“ und „Mary had a baby“.

Weiter ging es im Programm mit einem Duo, das Pfarrerin Claudia Jobst mit Kirchenvorsteherin Michaela Strey bildete. Für ihr Lied „Let there be peace on earth“ bekamen sie viel Applaus. Es begleitete sie Dietmar Hausstein auf dem Keyboard. Nach Fürbitten und dem Vaterunser sang der Männerchor Frohsinn unter der Leitung von Lorenz Makowski noch seine eingeübten Stücke.Die Musik sei „fröhliche Glaubensstärke“ fasste Pfarrerin Jobst die musikalische Andacht zusammen. Es freute sie besonders, dass Zeilitzheim so eine große Vielfalt und Qualität an Musikgruppen und Chören zu bieten hätte.

Am Ende sang die Gemeinde noch zusammen das Lied „Tochter Zion“, ehe der Posaunenchor die Gäste mit einem alten englischen Weihnachtslied wieder aus der Kirche verabschiedete. Denn es bestand noch die Möglichkeit, im Gemeindehaus beim Adventsbasar kleine Geschenke zu kaufen. Dessen Erlös kommt laut der Gemeindeverantwortlichen der Orgelsanierung zugute. Die Einlagen der Andacht waren für die Aktion „Brot für die Welt“ bestimmt. (Quelle: Mainpost 18.12.2012  dd  Link)

 

 

Musikalische Adventsandacht

Auch dieses Jahr wird die musikalische Adventsandacht wieder am 3. Adventssonntag, 16. Dezember, 18:30 Uhr in der evang. Kirche gefeiert. Es wirken zahlreiche Zeilitzheimer Chöre und Musikgruppen mit. Die Einlagen sind für die Aktion „Brot für die Welt bestimmt. Im Anschluss an die etwa einstündige Andacht gibt es Glühwein, Kinderpunsch und Weihnachtsgebäck vor der Kirche.

 

Adventssingen

 

 

Ein alter Brauch wird in Zeilitzheim wiederbelebt. Am Samstag den 8. Dezember zieht in Zeilitzheim von 16:00 - 18:00 eine bunte Kinderschar in mehreren Gruppen durchs Dorf, um Adventslieder-Ständchen zu singen. Vor allem älteren Bürgerinnen und Bürgern möchte man damit eine Freude bereiten. Organisiert wird das Adventssingen von der ev. Kirchengemeinde. Die Kinder bereiten sich schon seit Wochen auf dieses Ständchen vor. Der bunt gemischte ökumenische Kinderchor wird am hl. Abend am ökumenischen Familiengottesdienst um 16:00 in der evangelischen Kirche die einstudierten Lieder nochmal zum Besten geben. Weitere Informationen können sie hierzu im aktuellen Pfarrbrief auf Seite 25 lesen.

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