Jährlicher Osterputz in der Stammheimer Kirche
Wie jedes Jahr waren vor allem die Eltern der Stammheimer Kommunionkinder angesprochen, beim Kirchenputz vor dem "großen Ereignis", Weißer Sonntag, (sinnvoller Weise auf vor Ostern terminiert) mitzuwirken. Und sie kamen auch sehr zahlreich. Zusammen mit dem Ortskirchenrat und einigen "Blumenmädchen" wurden die Sitzbänke abgesaugt, Bänke abgewaschen, Altäre abgestaubt, Lampen abgewaschen, die Kirche ausgefegt und aufgewischt, etc. Zusammen mit den mithelfenden Kommunionkindern und teils Geschwistern, war es anfangs ein ziemliches Gewusel, bis jeder zu seiner Aufgabe gefunden (und der Eifer der Kinder etwas nachgelassen) hatte.


Die Mannschaft arbeitete wie ein eingespieltes Team, sodass bereits nach zwei Stunden, ich will nicht sagen die Kirche in neuem Glanz erstrahlte, den dass wäre angesichts des sanierungsbedürftigen Zustandes doch etwas übertrieben, aber die Kirche sich in sauberem Zustand befand.
Zumindest ein Teil Helfer
Vielen Dank den vielen helfenden Händen, die für ein schnelles Gelingen sorgten.
[Fotos: diverse; Text: Heinrich Krapf]
Kinderkirche im Frühling

Ein Samenkorn war der zentrale Punkt im Thema der heutigen Kinderkirche, zu der eine Vielzahl Kinder, Eltern und Großeltern ihren Weg fanden.
Ein eimsames Samenkorn wartet in einer Kiste bis es herausgenommen wird. Eines Tages im Frühling fand die kleine Anna das Samenkorn und nahm es heraus.

Sie pflanzte es in den Garten. Das gefiel dem kleinen Korn gar nicht. Es war kalt und finster in der Erde.
Dann aber verspürte das Korn eine große Kraft und ein Spross wuchs und durchbrach die Erde und gelangte an die wärmende Sonne.
Nach Tagen kam Anna wieder in den Garten und sah ihre Blume. Sie wusste: "Manchmal muss etwas ganz still und dunkel sein, damit etwas Neues wachsen kann".
Der Brückenschlag zu Ostern:
Mit Jesus war es ähnlich wie mit dem Samenkorn.
Vor Ostern war die schlimme, dunkle Zeit für ihn, als er sterben musste.
Aber Ostern wurde ihm neues Leben geschenkt. Das Leben gewinnt gegen die Dunkelheit. Aus Traurigkeit wird Freude.
Alle lauschten der Geschichte und betrachteten die dazugehörigen Bilder auf der Leinwand.

Beim gemeinsamen "Vater unser" durften sich die Kinder an den Händen halten.
Nach dem abschließenden Segensgebet erhielt jeder Besucher als Überraschung ein Blumentöpfchen mit Sonnenblumensamen.


Vielen Dank dem Kinderkirchenteam (Andrea, Johanna, Tanja) für die Durchführung und natürlich den Aufwand des Bastelns, sowie auch den Musikern (Johannes, Michael).
[23.03.26 / Bilder: Winfried Seißinger u. Rita Bauer; Text: Heinrich Krapf]



