Radwallfahrt nach Dettelbach „Maria im Sand“

„Hab Mut, fürchte dich nicht!“ – Ein gesegneter Weg des Glaubens und der Gemeinschaft der Pfarreiengemeinschaft Marienhain

Bereits zum zehnten Mal folgten die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Marienhain dem Ruf des Glaubens und machten sich mit dem Fahrrad auf den Weg zur Gnadenmutter in die Wallfahrtskirche „Maria im Sand“ in Dettelbach. Unter dem stärkenden Wallfahrtsmotto 2026 „Hab Mut, fürchte dich nicht!“ erlebten die Pilger einen Tag voller spiritueller Tiefe, herzlicher Begegnungen und spürbarer Gemeinschaft.

Zum Auftakt hielten die Wallfahrer in der ehrwürdigen Klosterkirche St. Ludwig eine erste, besinnliche Andacht ab.

Wallfahrtsleiterin Edel Krauß hieß die 50 gläubigen Teilnehmer mit herzlichen Worten willkommen.

Ein wunderbares Zeichen der Verbundenheit: Pilger aus allen Ortsteilen der Pfarreiengemeinschaft – Mönchstockheim, Sulzheim, Alitzheim, Herlheim, Zeilitzheim, Kolitzheim, Lindach und Stammheim – hatten sich zusammengefunden, um als eine große Gemeinschaft des Glaubens aufzubrechen.
Der Weg nach Dettelbach war weit mehr als eine weltliche Etappe – es war ein Weg des Gebets. Unterwegs hielten die Radwallfahrer immer wieder inne, um in geistlichen Pausen Kraft zu schöpfen. Die Andachten in der geschichtsträchtigen, ehemaligen Kartause in Astheim

und in der stillen, andächtigen Krypta der Abtei Münsterschwarzach


schenkten den Pilgern wertvolle Momente der inneren Einkehr und gaben der Fahrt eine besondere, spirituelle Tiefe.
Um 14:00 Uhr erreichte die Gruppe pünktlich das ersehnte Ziel Dettelbach.

Ein besonderer Moment des Tages war der gemeinsame, feierliche Einzug mit Blasmusik in die Wallfahrtskirche, bei dem sich die Radpilger harmonisch mit den Fußpilgern aus Wipfeld anschlossen.
Das anschließende Wallfahrtsamt um 16:00 Uhr in der vollbesetzten Wallfahrtskirche Maria im Sand bildete den liturgischen Höhepunkt: Die Gläubigen erlebten eine Stunde des gemeinsamen Dankes und des tiefen inneren Berührtseins.
Erfüllt vom Segen des Glaubens und gestärkt durch die heilige Eucharistie traten die Radwallfahrer schließlich den Heimweg an. Als gegen 20:00 Uhr die letzten Pilger wohlbehalten in ihren Heimatorten eintrafen, blickten sie voller Dankbarkeit zum Himmel – für einen herrlichen, unfallfreien Tag im Schutze Gottes, für die verbindenden Gespräche untereinander und für die unvergesslichen Momente der Nähe Gottes in der Gemeinschaft.
gez. Fred Krauß, Rad-Wallfahrtsführer Herlheim

Markus Dotzel an der Orgel in der Krypta in Münsterschwarzach

Übersetzen in Nordheim

Fred macht eine "Ansage"




